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Besteigung des Fuji

Eine Besteigung des mit 3.776 Metern höchsten und berühmtesten japanischen Bergs Fuji ist für viele Besucher eine Erinnerung, die sie ihr Leben lang im Gedächtnis behalten. Der Berg selbst sieht aus der Distanz vielleicht attraktiver aus als aus der Nähe – doch der Ausblick an klaren Tagen und das Erlebnis des frühmorgendlichen Aufstiegs zusammen mit Hunderten gleichgesinnten Wanderern aus aller Welt machen dies mehr als wett.

Die beste Jahreszeit zur Besteigung

Offizielle Bergssaison
Die Wege und Einrichtungen auf dem Fuji sind während der offiziellen Bergsaison von Anfang Juli bis Mitte September geöffnet. In diesem Zeitraum ist der Berg in der Regel schneefrei. Außerdem ist das Wetter relativ mild, der Zugang mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist unproblematisch, und die Berghütten haben geöffnet. Ungeübte Wanderer sollten den Aufstieg nur in der offiziellen Saison in Angriff nehmen. Die genauen Daten hängen vom Jahr und dem jeweiligen Weg ab. Für 2015 gelten folgende Saisonzeiten:

・Yoshida Trail: 1. Juli bis 10. September
・Subashiri, Gotemba und Fujinomiya Trails: 10. Juli bis 10. September

Die Menschenmassen
Die Besteigung des Fuji ist nicht nur bei Japanern, sondern auch bei ausländischen Touristen äußerst beliebt, die oft mehr als ein Drittel der Wanderer ausmachen. Die Hauptsaison fällt mit den Schulferien zusammen (ca. 20. Juli bis Ende August). Den Höhepunkt der Hauptsaison bildet die Obon-Woche Mitte August. In dieser Zeit müssen Wanderer an bestimmten Streckenabschnitten buchstäblich Schlange stehen.

Auch wenn es sich vielleicht empfiehlt, die Obon-Woche zu vermeiden, sollten Sie den Menschenmassen nicht völlig aus dem Weg gehen, denn der Kameradschaftsgeist und das einzigartige Gefühl, gemeinsam mit Hunderten gleichgesinnten Menschen aus aller Welt unterwegs zu sein, macht einen wesentlichen Anteil am Aufstiegserlebnis auf den Fuji aus.

Um weder zu großen Menschenmassen noch zu wenig Wanderern zu begegnen, empfehlen wir, den Fuji an einem Wochentag in der ersten Julihälfte (vor Beginn der Schulferien) zu besteigen. Der Nachteil besteht darin, dass das Wetter Anfang Juli in der Regel unbeständiger ist als später in der Saison.

Nebensaison
Einige Berghütten öffnen bereits ein paar Tage vor dem Start der offiziellen Besteigungssaison und/oder bleiben danach noch bis Mitte September geöffnet. Die öffentlichen Verkehrsmittel verkehren außerhalb der offiziellen Besteigungssaison deutlich seltener (wenn überhaupt).

Obwohl am Fuji in der Regel zwischen Ende Juni und Oktober kein Schnee liegt, können die Temperaturen auf dem Gipfel in der Zwischensaison weit unter den Gefrierpunkt fallen. Nur erfahrene Wanderer sollten den Berg Ende Juni oder im September besteigen. Nach Schneefällen am Berg ist geeignete Bergsteigerausrüstung und -erfahrung erforderlich.

Von Oktober bis etwa Mitte Juni ist der Aufstieg zum Gipfel aufgrund von extremen Wind- und Wetterbedingungen, Schnee, Eis und Lawinengefahr sehr riskant.

In Gipfelnähe

Die Aufstiegsrouten

Der Fuji ist in zehn Etappen oder Stationen unterteilt, wobei die erste Station am Fuß des Bergs liegt und die zehnte den Zielpunkt am Gipfel markiert. Bis zur fünften Station auf halber Höhe des Bergs sind die Fußwege gepflastert. Die meisten Besucher starten ihren Aufstieg von einer der vier 5. Stationen, die auf unterschiedlichen Seiten des Bergs liegen:

5. Station Kawaguchiko (Fuji-Subaru-Linie; Präfektur Yamanashi)
Höhe: ca. 2.300 Meter
Aufstieg: 5-7 Stunden
Abstieg: 3-5 Stunden
Name der Route: Yoshida Trail
Dies ist der beliebteste Ausgangspunkt für den Aufstieg zum Gipfel und die am einfachsten zugängliche 5. Station aus Richtung der fünf Fuji-Seen und Tokyo. Im Bereich der 7. und 8. Station finden sich zahlreiche Berghütten, und es gibt separate Wege für den Auf- und Abstieg. Dies ist auch die dem Sonnenaufgang zugewandte Seite des Bergs.

5. Station Subashiri (Präfektur Shizuoka)
Höhe: ca. 2.000 Meter
Aufstieg: 5-8 Stunden
Abstieg: 3-5 Stunden
Name der Route: Subashiri Trail
Diese 5. Bergstation liegt nur etwa 2.000 Meter über dem Meeresspiegel und markiert den Ausgangspunkt der Subashiri-Route, die etwa im Bereich der 8. Station auf den Yoshida Trail trifft.

5. Station Gotemba (Präfektur Shizuoka)
Höhe: ca. 1.400 Meter
Aufstieg: 7-10 Stunden
Abstieg: 3-6 Stunden
Name der Route: Gotemba Trail
Dies ist die mit Abstand tiefstgelegene 5. Bergstation, und der Aufstieg zum Gipfel ist demnach deutlich länger als von den übrigen 5. Stationen. Der Gotemba Trail führt von der gleichnamigen 5. Station zum Gipfel. Im Bereich der 7. und 8. Station gibt es ca. vier Hütten.

5. Station Fujinomiya (Präfektur Shizuoka)
Höhe: ca. 2.400 Meter
Aufstieg: 4-7 Stunden
Abstieg: 2-4 Stunden
Name der Route: Fujinomiya Trail
Die 5. Bergstation Fujinomiya liegt dem Gipfel am nächsten und markiert den Ausgangspunkt für den südlichen Aufstieg über die Fujinomiya-Route. Sie ist gut von den Bahnhöfen an der Hochgeschwindigkeits-Bahnstrecke Tokaido-Shinkansen zu erreichen. Entlang dieser Route gibt es ca. ein halbes Dutzend Berghütten.

Sonnenaufgang vom Gipfel des Fuji

Der Aufstieg

Schwierigkeitsgrad
Für den Aufstieg zum Gipfel sind keine besonderen Wanderkenntnisse erforderlich. Das Gelände ist nur auf wenigen Abschnitten ziemlich steil und felsig. Zahlreiche Warnschilder weisen Wanderer auf andere mögliche Probleme wie plötzliche Windböen oder herabfallende Felsen hin. Die größte Herausforderung liegt darin, dass der Aufstieg sehr anstrengend ist und die Luft in den höheren Lagen zunehmend dünner wird.

Begleitung durch einen Bergführer
Da der Aufstieg technisch nicht schwierig ist und während der Besteigungssaison viele andere Wanderer unterwegs sind, benötigen Besucher in der Regel keinen Bergführer. Für unerfahrene Wanderer oder Personen, die lieber die gesamte Planung jemand anderem überlassen möchten, bietet es sich aber eventuell an, einen Bergführer zu buchen. Verschiedene Veranstalter wie Japanican und Yokoso Japan Tour haben Gruppen- oder Privattouren im Programm.

Zeitpunkt
Die meisten Besucher versuchen, ihren Aufstieg so zu legen, dass sie vom Gipfel den Sonnenaufgang beobachten können. Auch sind in den frühen Morgenstunden die Chancen am besten, dass der Berg nicht in Wolken gehüllt ist.

Hierfür empfiehlt es sich, am ersten Tag bis zur 7. oder 8. Station zu wandern und dort einige Stunden zu schlafen, um dann am zweiten Tag frühzeitig zum Gipfel aufzubrechen. Beachten Sie, dass die Sonne im Sommer bereits zwischen 4:30 und 5:00 Uhr aufgeht.

Eine andere beliebte Vorgehensweise ist, am späten Abend von der 5. Station aufzubrechen, die Nacht durchzuwandern und den Gipfel bei Sonnenaufgang zu erreichen. Diese Art des Aufstiegs ist ermüdender, und auch die Gefahr von Höhenkrankheit (siehe unten) und Verletzungen ist größer, weshalb die japanischen Behörden davon abraten.

Aus denselben Gründen ist es auch nicht ratsam, Auf- und Abstieg am selben Tag zu bewältigen, auch wenn es möglich ist. Hinzu kommt, dass es am Berg kaum Schatten gibt und Wanderer durchgängig der Sonne ausgesetzt sind. Zudem sind tagsüber auch häufig die Sichtverhältnisse schlechter, da der Berg oft in Wolken gehüllt ist.

Eine Umrundung des Kraterrands des Fuji dauert etwa eine Stunde. Der höchste Punkt des Bergs (und Japans) liegt unmittelbar neben der Wetterstation auf der gegenüberliegenden Seite vom Zielpunkt des Yoshida Trails.

Berghütten
Entlang des Yoshida Trail gibt es zwischen der 7. und 8. Station über ein Dutzend Berghütten. Auf anderen Routen ist das Angebot begrenzter. Eine Übernachtung kostet in der Regel ca. 5.000 Yen pro Person ohne Mahlzeiten und ca. 7.000 Yen pro Person mit zwei Mahlzeiten. Während der Hauptsaison sind die Berghütten in der Regel völlig überfüllt. Telefonnummern für Reservierungen sind auf der Website der Stadt Fujiyoshida aufgeführt (siehe unten).

In manchen Berghütten können sich Wanderer, auch wenn sie keine Hausgäste sind, gegen eine Gebühr von rund 1.000 bis 2.000 Yen pro Stunde ausruhen. Die meisten Hütten bieten auch die Nutzung ihrer Toiletten gegen eine Gebühr (normalerweise 100 bis 200 Yen) an und verkaufen Lebensmittel, Getränke und anderes Kletterzubehör wie Sauerstoffdosen. Außerdem haben die meisten Hütten spezielle Brandeisen, mit denen (gegen einen kleinen Obolus) die Holzwanderstöcke, die viele Wanderer für ihre Bergbesteigung kaufen, gebrandmarkt werden.

Berghütten am Yoshida Trail

Wanderausrüstung

Voraussetzung für den sicheren Aufstieg zum Gipfel des Fuji ist die geeignete Ausrüstung. Einige der wichtigsten Punkte sind nachstehend aufgeführt:

Festes Schuhwerk
Da das Gelände teilweise felsig und steil ist und plötzliche starke Windböen auftreten können, sollten Sie Wanderschuhe tragen, die Ihre Knöchel schützen.

Geeignete Kleidung
Bringen Sie geeignete Kleidung zum Schutz vor niedrigen Temperaturen und starkem Wind mit. Auf dem Gipfel können Minustemperaturen herrschen, die sich durch den starken Wind oft sogar noch kälter anfühlen. Denken Sie außerdem an einen geeigneten Regenschutz, da sich die Wetterverhältnisse am Berg innerhalb kürzester Zeit ändern können. Handschuhe sind sowohl zum Schutz gegen die Kälte als auch zur Bewältigung der steilen, felsigen Abschnitte zu empfehlen.

Taschenlampe
Bei einer Nachtwanderung sollten Sie unbedingt eine Taschenlampe dabei haben. Dies gilt zu jeder Jahreszeit, ganz besonders aber außerhalb der Hauptsaison, wenn der Weg nicht von anderen Wanderern erleuchtet ist. Die meisten Wanderer benutzen Kopflampen, da sie auf diese Weise beide Hände frei haben.

Verpflegung
Es ist wichtig, ausreichend Wasser und Verpflegung mitzunehmen, besonders auf den Routen, an denen es nur wenige Berghütten gibt. In den Berghütten sind verschiedene Mahlzeiten und Getränke erhältlich – allerdings steigt mit zunehmender Höhe auch der Preis. Stellen Sie sich außerdem auch darauf ein, Ihren Abfall wieder mitzunehmen, da es auf dem Berg keine Mülleimer gibt.

Geld
Damit Sie während Ihres Aufstiegs Verpflegung, Wasser oder Sauerstoffdosen kaufen und Toiletten benutzen können, sollten Sie ausreichend Bargeld dabeihaben. Auch wenn Sie im Notfall Unterschlupf in einer der Berghütten suchen müssen, benötigen Sie Geld.

Wanderstöcke (optional)
Sie sind zwar nicht unbedingt notwendig, aber viele Wanderer kaufen an der 5. Station Wanderstöcke aus Holz, die ihnen den Aufstieg erleichtern. Die Wanderstöcke werden an allen 5. Stationen mit Ausnahme von Gotemba verkauft und kosten ungefähr 1.500 bis 2.000 Yen. Und in den Berghütten entlang des Weges können Sie Ihre Wanderstöcke für wenige Hundert Yen mit einem Brandzeichen versehen lassen und sie dadurch in ein wunderbares Andenken an Ihre Besteigung des Fuji verwandeln.

Verhaltenshinweise

Keine Pflanzen pflücken
Do n Keine Steine mitnehmen
Do not caKein Zelten

Besteigungsgebühr

Während der offiziellen Besteigungssaison am Fuji müssen Wanderer am Ausgangspunkt der Routen eine Gebühr in Höhe von 1.000 Yen pro Person zahlen. Die Einnahmen dienen dazu, einen Teil der Ausgaben zu decken, die jeden Sommer durch den immensen Besucheransturm entstehen, besonders hinsichtlich Umweltschutz- und Sicherheitsmaßnahmen.

Höhenkrankheit

Der menschliche Körper braucht Zeit, um sich auf einen plötzlichen Höhenanstieg einzustellen, da sonst Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit auftreten können. Diese Höhenkrankheit stellt sich bei der Besteigung des Fuji öfter ein.

Um Symptome der Höhenkrankheit zu vermeiden, sollten Sie den Aufstieg in langsamem Tempo zurücklegen, ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen und häufige Pausen einlegen. Auch empfiehlt es sich, nicht die gesamte Strecke am Stück in Angriff zu nehmen, sondern in einer der Berghütten im Bereich der 7. oder 8. Station zu übernachten. An den 5. Stationen und in den Berghütten sind kleine Sauerstoffflaschen erhältlich, die ebenfalls hilfreich sein können, um Höhenkrankheit zu vermeiden oder zu bekämpfen. Als letztes Mittel hilft jedoch nur der Abstieg vom Berg.

Abstieg vom Berg Fuji

Anfahrtsbeschreibung

Busse zur 5. Station Kawaguchiko (Fuji-Subaru-Linie)

Vom Bahnhof Fujisan/Kawaguchiko:
1.540 Yen (einfach), 2.100 Yen (hin und zurück), 50 Minuten
1-2 Busse pro Stunde während der Besteigungssaison
1 Bus pro Stunde in der Nebensaison
Busfahrplan (Besteigungssaison)
Busfahrplan (Nebensaison)
Wegbeschreibung zum Bahnhof Kawaguchiko

Vom Bahnhof Shinjuku (Tokio):
2.700 Yen (einfach), 150 Minuten
7-12 Hin- und Rückverbindungen pro Tag (nur während der Besteigungssaison)
2 Hin- und Rückverbindungen pro Tag an Wochenenden/Feiertagen in der Nebensaison
Busfahrplan (Besteigungssaison)

Busse zur 5. Station Subashiri

Vom Bahnhof Gotemba:
1.540 Yen (einfach), 2.060 Yen (hin und zurück), 60 Minuten
7-10 Hin- und Rückverbindungen pro Tag während der Besteigungssaison
3 Hin- und Rückverbindungen pro Tag in der Nebensaison (nur am Wochenende und an Feiertagen)
Busfahrplan (Besteigungssaison)
Busfahrplan (Nebensaison)

Busse zur 5. Station Gotemba

Vom Bahnhof Gotemba:
1.110 Yen (einfach), 1.540 Yen (hin und zurück), 40 Minuten
5-6 Hin- und Rückverbindungen pro Tag (während der Besteigungssaison)
3 Hin- und Rückverbindungen pro Tag in der Nebensaison (am Wochenende und an Feiertagen)
Busfahrplan (Besteigungssaison)
Busfahrplan (Nebensaison)

Busse zur 5. Station Fujinomiya

Vom Bahnhof Shin-Fuji und Fujinomiya:
2.380 Yen (einfach), 3.100 Yen (hin und zurück), 150 Minuten vom Bahnhof Shin-Fuji
2.030 Yen (einfach), 3.100 Yen (hin und zurück), 110 Minuten vom Bahnhof Fujinomiya
2 Hin- und Rückverbindungen pro Tag in der Nebensaison (am Wochenende und an Feiertagen)
Busfahrplan (Besteigungssaison)
Busfahrplan (Nebensaison)
Wegbeschreibung nach Fujinomiya

Vom Bahnhof Mishima:
2.460 Yen (einfach), 3.100 Yen (hin und zurück), 130 Minuten
1-6 Hin- und Rückverbindungen pro Tag (nur während der Besteigungssaison)

Anreise mit dem Auto
Die Zufahrtsstraßen zur 5. Station der Fuji-Subaru-Linie, zur 5. Station Subashiri und zur 5. Station Fujinomiya sind in der Besteigungssaison zu bestimmten Zeiten für normale Autos gesperrt. Weitere Informationen finden Sie auf den jeweiligen Websites.

Quelle: japan-guide.com

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