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Gion Matsuri

Gion Matsuri (祇園祭), das Fest des Yasaka-Schreins, ist das berühmteste Fest in Japan und findet über den gesamten Juli statt. Auf dem Programm stehen die unterschiedlichsten Veranstaltungen. Besonders spektakulär ist die große Festwagenprozession (Yamaboko Junko) am 17. Juli, aber auch die Festabende vor der Prozession (Yoiyama) sind äußerst unterhaltsam. Nach einer Unterbrechung von 48 Jahren wurde 2014 wieder eine zweite Festwagenprozession am 24. Juli eingeführt, bei der weniger und kleinere Festwagen durch die Straßen ziehen als am 17. Juli.

Festwagen und Geschichte

Das Wort Yamaboko bezieht sich auf die beiden Typen von Festwagen, die bei der Prozession verwendet werden: die 23 Yama und 10 Hoko. Das Gion Matsuri ist vor allem wegen der bis zu 25 Meter großen und bis zu 12 Tonnen schweren Hoko so beeindruckend, die auf Rädern gezogen werden, die so groß sind wie ein Mensch. Sowohl Yama als auch Hoko sind aufwendig geschmückt und stellen jeweils unterschiedliche Themen und Motive dar. An der Prozession am 17. Juli nehmen 23 Yama und Hoko teil, darunter die meisten der besonders imposanten Hoko. Der Umzug am 24. Juli findet dann mit den verbleibenden zehn Yama und Hoko statt.

Das Fest zeichnet sich auch durch seine lange und fast ununterbrochene Geschichte aus. Seine Ursprünge gehen auf das Jahr 869 zurück. Nach dem Ausbruch einer Seuche wurde damals versucht, die Götter mit einer religiösen Zeremonie zu besänftigen. Noch heute wird ein einheimischer Junge als göttlicher Botschafter ausgewählt. Das Kind nimmt an der Prozession am 17. Juli teil und darf vom 13. Juli bis nach Abschluss des Umzugs den Boden nicht berühren.

Das heilige Kind beim Gion Matsuri 2007

Hauptveranstaltungen

Ironischerweise finden die Höhepunkte des Gion Matsuri nicht im Bezirk Gion statt, sondern auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses Kamo. An den drei Tagen vor der Prozession werden die jeweiligen Yama und Hoko in einem Umkreis von etwa einem halben Kilometer um die Straßenkreuzung Karasuma und Shijo ausgestellt (siehe Stadtplan unten). Einige der Festwagen können sogar von Touristen betreten werden.

Besonders lebhaft geht es abends im Viertel zu. Zwischen 18:00 und 23:00 Uhr sind die Straßen für den Verkehr gesperrt, und auf den Straßen drängen sich die Besucher zwischen Essständen, Getränkeverkäufern und anderen Festaktivitäten. Die Abende vor der Prozession werden als Yoiyama (16. Juli), Yoiyoiyama (15. Juli) und Yoiyoiyoiyama (14. Juli) bezeichnet. Bitte beachten Sie, dass es 2018 nur am 15. und 16. Juli Straßensperrungen gibt. Ähnliche Festlichkeiten finden an den drei Abenden vor der zweiten Prozession am 24. Juli statt, wenn auch in kleinerem Umfang und mit weniger Straßensperrungen und Essständen.

Die Festwagenprozessionen (Yamaboko Junko) finden am 17. und 24. Juli jeweils von 9:00 bis 11:30 Uhr auf einer drei Kilometer langen Route über die Straßen Shijo, Kawaramachi und Oike statt. (Startpunkt am 17. ist die Shijo-Karasuma und am 24. die Karasuma-Oike.) Vor dem Rathaus gibt es einige kostenpflichtige Sitzplätze (3.180 Yen, Vorausbuchung erforderlich, über Voyagin können Tickets für 4.000 Yen online in englischer Sprache gekauft werden). Da der Festzug aber eine recht lange Strecke zurücklegt und über einen längeren Zeitraum erfolgt, sind auch entlang der Route ohne größere Probleme immer wieder gute Aussichtspunkte zu finden.

Die Festwagenprozession

Andere Veranstaltungen

Die übrigen Veranstaltungen im Rahmen des Gion Matsuri sind weniger spektakulär, aber ebenfalls unterhaltsam. Vom 10. bis 14. Juli (bzw. vom 18. bis 21. Juli bei der zweiten Prozession) können Besucher die Errichtung der Festwagen beobachten, die jedes Jahr von Grund auf neu erstellt werden und bei deren Bau gänzlich auf Nägel verzichtet wird. Beim Byobu Matsuri, das mit den Yoiyama-Tagen zusammenfällt, öffnen die einheimischen Bewohner ihre Haustüren und stellen Familienerbstücke für die Passanten aus.

Die Mikoshi-Prozession findet am 17. Juli ab 18 Uhr statt. Sie beginnt am Yasaka-Schrein und endet am Otabisho. Die Gottheit wird zunächst aus dem Schrein getragen und vom Schreingelände aus in einem Mikoshi – einem tragbaren Schrein auf Holzbalken, der von einheimischen Männern auf Schultern getragen wird – durch die Stadt getragen. Am 24. wird der Mikoshi zum Schrein zurückgebracht.

Ein ausgestellter Festwagen am Yoiyama

Wegbeschreibung

Quelle: japan-guide.com

Airport: Flughafen Itami

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