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Kinkakuji (Goldener Pavillon)

Der Kinkakuji (金閣寺, Goldener Pavillon) ist ein Zen-Tempel im nördlichen Kyoto, dessen obere zwei Stockwerke vollständig mit Blattgold überzogen sind. Ursprünglich war der Tempel (offizielle Bezeichnung: Rokuonji) der Alterswohnsitz des Shoguns Ashikaga Yoshimitsu. Nach dessen Tod 1408 wurde er gemäß seinem Wunsch in einen Zen-Tempel der Rinzai-Sekte umgewandelt. Der Kinkakuji diente als Vorbild für den Ginkakuji (Silberner Pavillon), den Yoshimitsus Enkel Ashikaga Yoshimasa einige Jahrzehnte später auf der anderen Seite der Stadt errichten ließ.

Der beeindruckende, vor einem großen Teich gelegene Kinkakuji ist das einzige noch erhaltene Gebäude aus dem ehemaligen Wohnkomplex Yoshimitsus. Die Anlage brannte im Lauf der Jahrhunderte mehrfach nieder, darunter allein zweimal im Onin-Bürgerkrieg, bei dem weite Teile Kyotos vernichtet wurden. Zuletzt wurde das Gebäude 1950 von einem fanatischen Mönch in Brand gesteckt. Der aktuelle Bau stammt aus dem Jahr 1955.

Jedes Stockwerk ist in einem anderen Architekturstil gehalten.

Der Kinkakuji wurde als Ausdruck der extravaganten Kitayama-Kultur errichtet, die sich zur Zeit Yoshimitsus in den wohlhabenden aristokratischen Kreisen Kyotos etablierte. Jedes Stockwerk präsentiert sich in einem anderen architektonischen Stil.

Das Erdgeschoss ist im Shinden-Stil gehalten, der in der Heian-Zeit für Palastgebäude üblich war. Die naturbelassenen Holzpfeiler und weiß verputzten Wände ergänzen und kontrastieren die goldüberzogenen oberen Stockwerke des Pavillons. Im unteren Stock werden auch Statuen von Shaka-Buddha (dem historischen Buddha) und Yoshimitsu aufbewahrt. Wenngleich der Pavillon nicht betreten werden kann, können Sie die Statuen eventuell von der anderen Seite des Teichs erkennen, da die Fenster im Erdgeschoss in der Regel geöffnet sind.

Das erste Obergeschoss ist in dem für Wohnhäuser der Samurai typischen Buke-Stil gehalten. Das Äußere dieses Stockwerks ist vollständig mit Blattgold überzogen. Im Inneren befindet sich eine Sitzstatue von Kannon Bodhisattva, umgeben von Statuen der Vier Himmlischen Könige. Die Statuen können allerdings nicht besichtigt werden. Das zweite und letzte Obergeschoss schließlich ist einer chinesischen Zen-Halle nachempfunden. Es ist innen und außen vergoldet und wird von einem goldenen Phönix gekrönt.

Das ehemalige Wohnquartier des Hauptpriesters (Hojo)

Nachdem Besucher den Kinkakuji von der gegenüberliegenden Teichseite aus bewundert haben, gelangen sie zum ehemaligen Wohnquartier des Hauptpriesters (Hojo), das für seine bemalten Schiebetüren (Fusuma) bekannt ist, aber ebenfalls nicht besichtigt werden kann. Der Rundweg führt an der Rückseite des Kinkakuji vorbei durch die Tempelgärten, die noch so gestaltet sind wie zu Yoshimitsus Lebzeiten. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen der Anmintaku-Teich, der angeblich nie austrocknet, und einige Statuen, die als Glücksbringer gelten und von Besuchern mit Münzen beworfen werden.

Vor Verlassen der Kinkakuji-Tempelanlage passieren Besucher noch das in der Edo-Zeit errichtete Sekkatei-Teehaus. Hinter dem Ausgang befinden sich Souvenir-Shops, ein kleiner Teegarten, in dem Matcha-Tee und Süßigkeiten serviert werden (500 Yen), und die Fudo-Halle. Der kleine Tempel beherbergt eine Statue von Fudo Myoo, einem der Fünf Weisheitskönige und dem Schutzherren des Buddhismus. Die Statue soll angeblich von Kobo Daishi geschnitzt worden sein, einer der bedeutendsten Persönlichkeiten der japanischen Religionsgeschichte.

Der Teegarten

Anfahrtsbeschreibung

Vom Bahnhof Kyoto fährt der Kyoto City Bus 101 bzw. 205 direkt zum Kinkakuji (ca. 40 Minuten, 230 Yen). Schneller und zuverlässiger gelangen Sie zum Kinkakuji, wenn Sie mit der U-Bahn-Linie Karasuma bis Kitaoji fahren (15 Minuten, 260 Yen) und von dort ein Taxi (10 Minuten, ca. 1.000-1.200 Yen) oder den Bus 101, 102, 204 oder 205 nehmen (10 Minuten, 230 Yen).

Quelle: japan-guide.com

Hours: 09:00 bis 17:00

Admission: 400 Yen

Address: 1, Kinkakujicho, Kita-ku, Kyoto-shi, Kyoto

Airport: Flughafen Itami/Flughafen Kansai

Anmerkungen

Geschlossen: Täglich geöffnet

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