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Reisetipps von unseren Mitarbeitern

KyotoKyoto

Malerische Landschaften, traditionelles Handwerk und berühmte Spezialitäten – ein Besuch auf der Tango-Halbinsel am Japanischen Meer

Kyoto zählt zu den bekanntesten historischen Städten Japans und steht bei Reisenden aus dem In- und Ausland weit oben auf der Wunschliste. Viele Besucher denken bei dem Ausdruck „Sightseeing in Kyoto“ vor allem an die Tempel und Schreine in der Stadt selbst. Die Präfektur Kyoto erstreckt sich aber darüber hinaus weit nach Norden und Süden und bietet neben der historisch bedeutsamen Stadt zahlreiche weitere Attraktionen. Eine davon ist die Tango-Halbinsel, die an der Nordspitze der Präfektur in das Japanische Meer ragt und eine Vielzahl an spektakulären Sehenswürdigkeiten aufweist. Die Sandbank Amanohashidate gehört beispielsweise zu den drei schönsten Landschaften Japans. Daneben lockt der einst geschäftige Hafenort Maizuru, der heute für seinen nostalgischen Charme bekannt ist. Auch das malerische Fischerdorf Ine mit seinen idyllischen Bootshäusern, die schon in so manchem Besucher den Dichter geweckt haben, ist einen Abstecher wert. Die Tango-Halbinsel mit ihrer gewundenen Küste und dem fruchtbaren Boden ist auch seit jeher für ihre Spezialprodukte berühmt.

Tango ist nicht nur die Heimat von Chirimen, einem hochwertigen Kreppsatin, der früher oft für Geschenke an den Kaiser verwendet wurde, sondern auch bekannt für seine Sake-Brauereien, die von dem reichlichen Naturquellwasser der Region profitieren. Von November bis etwa März werden die Matsuba-Krabben gefischt, eine im ganzen Land begehrte Delikatesse. Diese „Insider-Tipps“ für Kyoto sind nur einige wenige Highlights der Tango-Region, die Ihnen hier von einem Mitglied des Bordpersonals von JAL vorgestellt werden.

Das Wassertaxi „Seiyo Maru“ in Ine-no-Funaya

Ine-no-Funaya am Rand der Bucht von Ine besteht aus etwa 230 Fischerhäusern. Die charaktervollen Gebäude, von denen jedes über eine eigene Wassergarage für ein Fischerboot verfügt, sind auch von historischem Interesse. Um die im Video vorgestellten Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, empfehle ich das von den einheimischen Fischern betriebene „Wassertaxi“. Mit den Erläuterungen meines Wassertaxifahrers zur Geschichte von Ine wirkte der Anblick des Dorfs vom Wasser aus gleich noch viel magischer.

Pâtisserie Croq-mille

Im Croq-mille, einer am Ufer gelegenen Pâtisserie mit Seeblick, die in einem umgewandelten Gästehaus untergebracht ist, verwöhnte ich mich zum Kaffee mit köstlichem Konfekt. Ich probierte ein Miruku hatake („Milchwiese“), ein beliebtes, mit Crêpe und Erdbeeren aus der Region garniertes Teegebäck, und ein „Limited Edition“-Eclair, von denen nur einhundert Stück pro Tag gebacken werden. Diese Eclairs sind so beliebt, dass sie meist schon um die Mittagszeit ausverkauft sind!

  • Pâtisserie Croq-mille
    Nochigahama, Taiza, Tango-cho, Kyotango, Präfektur Kyoto

Chirimen Kaido

Im Viertel Chirimen Kaido (wörtlich: „Kreppsatinstraße“) gibt es zahlreiche, teilweise jahrhundertealte Stofffabriken, die mittlerweile als bedeutende traditionelle Gebäude auch unter speziellen Denkmalschutz gestellt wurden. Neben dem hochwertigen Kreppsatin, für den Tango berühmt ist, fungierte diese Gegend auch als wichtiges Versorgungszentrum für Kyoto. Noch heute ist bei einem Bummel durch die ruhigen Hinterstraßen gelegentlich das vertraute Klappern eines Webstuhls aus einem der Gebäude zu hören, das der Szene noch einen zusätzlichen Reiz verleiht.

Ajidokoro Miyazu-tei

Das Restaurant Ajidokoro Miyazu-tei ist im Keller des Miyazu Royal Hotel Amanohashidate untergebracht und auf Gerichte aus regionalen Meeresfrüchten und Bergprodukten spezialisiert, die jeweils tagesfrisch angeliefert und zubereitet werden. Bei meinem Besuch empfahl die Küche Weißfisch in Tempurateig, in Salz gegrillte Meerbrasse und Stachelmakrelen-Sashimi. Für die ausgezeichnete Qualität der Gerichte können sich die Preise durchaus sehen lassen.

  • Ajidokoro Miyazu-tei
    Miyazu Royal Hotel Amanohashidate, 58 Koaza Iwamoto, Tai, Miyazu, Präfektur Kyoto

Kono-Schrein, Amanohashidate

Die Sandbank Amanohashidate ist eine der drei schönsten Landschaften Japans. Der am nördlichen Ende der Sandbank gelegene Kono-Schrein zählt zu den ältesten Shinto-Schreinen des Landes und blickt auf eine lange, bedeutende Geschichte zurück. Die Sandbank Amanohashidate wurde ursprünglich als Pfad zum Kono-Schrein genutzt und galt früher als Brücke zwischen Himmel und Erde, die das Göttliche mit dem Menschlichen verbindet. Das Gelände des Kono-Schreins strahlt eine feierliche Würde aus, die Besuchern ehrfürchtige Schauer über den Rücken jagt.

Motoise Kono-Schrein
Ogaki 430, Miyazu, Präfektur Kyoto

Kono-Schrein, Amanohashidate

Bei einem Besuch am Kono-Schrein von Amanohashidate sollten Sie unbedingt auch einen Abstecher zum Manai-Schrein einplanen, dem Okumiya (Nebenschrein) des Kono-Schreins. Diese uralte heilige Stätte wird seit etwa drei Jahrtausenden in ihrer jetzigen Form als Gebetsstätte genutzt und ist einer der ältesten japanischen Schreine. Pilger erhoffen sich hier Beistand für ein harmonisches Eheleben, einen friedvollen und wohlhabenden Haushalt, eine unkomplizierte Geburt, ein langes Leben und wahre Liebe.

Manai-Schrein, Okumiya des Kono-Schreins, Amanohashidate
86 Koaza Morooka, Ogaki 430, Miyazu, Präfektur Kyoto

Hakurei Brewing Company

Die 178 Jahre alte Hakurei Brewing Co., Ltd. ist die Heimat der beliebten regionalen Sake-Marke Shuten Doji. Bei einer Führung über das Gelände können Besucher die Original-Brauanlagen besichtigen. Versteckt in einer Ecke der Brauerei liegt die hauseigene Konditorei „Kura Sweets Hakureisya“, in der verschiedenes Sake-Gebäck verkauft wird – etwa die „Kura-Rolle“ mit über drei Jahre gereiftem Genmai-Sake.

  • Kura Sweets Hakureisya
    949 Yura, Miyazu, Präfektur Kyoto

Maizuru Akarenga-Park

Maizurus Spitzname „Ziegelstadt“ ist eine Anspielung auf die alten Lagerhäuser aus roten Ziegeln (Akarenga), die im 19. und frühen 20. Jahrhundert von der Marine errichtet wurden. Einige der Gebäude werden noch heute von den Meeresselbstverteidigungsstreitkräften genutzt, während andere in Konzerthallen und Kunstgalerien umgewandelt wurden. Bei einem Spaziergang zwischen den altmodischen Klinkerbauten fühlt man sich leicht ins 19. Jahrhundert zurückversetzt.

  • Maizuru Akarenga-Park
    1039-2 Kitasui, Maizuru, Präfektur Kyoto

Name:
Eiko Adachi

Kabinencrewgruppe, J-AIR Corporation

In Kyoto, wo ich aufgewachsen bin, gibt es unzählige charakteristische, geschichtsträchtige Gebäude. Statt aber hier die berühmten Sehenswürdigkeiten der Stadt aufzulisten, wollte ich lieber einige weniger bekannte Attraktionen der Region vorstellen.
Der nördliche Teil der Präfektur Kyoto hat unglaublich viel zu bieten: Neben der spektakulären Sandbank Amanohashidate gibt es die historischen Shinto-Schreine, die nostalgischen Bootshäuser von Ine und Straßenzüge mit altmodischen Gebäuden – ganz zu schweigen vom köstlichen regionalen Sake, den einheimischen Meeresfrüchten und den zahlreichen abgeschiedenen Wellness-Centern, in denen Sie sich entspannen und regenerieren können. Bei meinem Ausflug ist mir selbst wieder bewusst geworden, wie schön die Küstenregion von Kyoto ist.
Ich kann diese Gegend jedem Besucher nur wärmstens an Herz legen. Durch die überwältigende Schönheit des Japanischen Meeres und die nahen Berge ist dies der perfekte Ort für eine erholsame Auszeit vom hektischen Alltag.

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