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Kokedera (Moostempel)

Der Saihoji (西芳寺, Saihōji), besser bekannt als Kokedera (苔寺), ist eine der UNESCO-Weltkulturerbestätten in Kyoto. Ein Besuch des Tempels ist nur in Verbindung mit einer Reservierung weit im Voraus möglich.

Kokedera bedeutet Moostempel – eine Anspielung auf die gut 120 unterschiedlichen Moosarten im Tempelgarten. Der spektakuläre Garten, der die spätere japanische Gartengestaltung stark mitgeprägt hat, kann von Tempelbesuchern besichtigt werden.

Der Kokedera war ursprünglich der Wohnsitz von Prinz Shotoku, ehe die Villa in der Nara-Zeit in einen Tempel umgewandelt wurde. 1339 wurde der Tempel renoviert und in einen Zen-Tempel unter dem Priester Muso Soseki umgewandelt. Muso gilt auch als der Gestalter der Gärten des Kokedera.

Beim Kopieren der Sutras

Besucher haben im Kokedera die einmalige Gelegenheit, an bestimmten religiösen Aktivitäten teilzunehmen. So werden alle Besucher gebeten, sich am Kito und Shakyo zu beteiligen (das Rezitieren bzw. Kopieren der buddhistischen Lehrschriften, den so genannten Sutras).

Nach Passieren der Tore sollten sich Besucher direkt zum Tempel begeben und dort die Eintrittsgebühr bezahlen und mit dem Kopieren der Sutras beginnen. Dazu nehmen sie an einem der niedrigen Schreibpulte Platz. Ein Mönch leitet die Anwesenden bei der Sutra-Rezitation an, und danach beginnt das Kopieren. Anschließend können Besucher ihr Sutra-Papier am Altar abgeben und den Raum verlassen. Nach dem Kito und Shakyo sollten sich Besucher einen Spaziergang durch den Moosgarten nicht entgehen lassen.

Die gesamte Aktivität kann über eine Stunde in Anspruch nehmen, und das lange Sitzen oder Knien auf dem Boden ist für Ungeübte oft unangenehm. Das Kopieren der Sutras ist dagegen nicht so kompliziert, wie es eventuell zunächst scheint, und die japanischen Schriftzeichen können auch von Besuchern nachgezeichnet werden, die nicht mit der japanischen Kalligraphie oder dem Buddhismus vertraut sind.

Im Winter (Mitte Januar bis Anfang März) ist der Garten für Touristen geschlossen, damit die Pflanzen sich erholen und Reparaturarbeiten durchgeführt werden können. Besucher können stattdessen die Haupthalle des Tempels besichtigen und die zahlreichen prächtigen Schiebetüren (Fusuma) bewundern, die mit Werken des Künstlers Dōmoto Inshō (1891–1975) verziert sind. Anstatt ein Sutra abzuschreiben, können Besucher bei einem Winterbesuch an der Zazen-Meditation teilnehmen.

Die Haupthalle

Anfahrtsbeschreibung
Der Kokedera ist 20 Gehminuten vom Bahnhof Matsuo der Hankyu-Linie Arashiyama entfernt.

Vom Bahnhof Kyoto
Nehmen Sie die U-Bahn-Linie Karasuma bis Shijo (3 Minuten) und dann die Hankyu-Linie Kyoto bis Katsura (8 Minuten). Steigen Sie anschließend am Bahnhof Katsura in die Hankyu-Linie Arashiyama zum Bahnhof Matsui um (5 Minuten). Insgesamt dauert die Fahrt ca. 30 Minuten und kostet 450 Yen.

Alternativ verkehrt auch der Bus 73 zwei- bis dreimal pro Stunde vom Bahnhof Kyoto über Arashiyama zum Kokedera (1 Stunde, einfache Fahrt 230 Yen, nicht nutzbar mit dem Tagesticket für 600 Yen). An geschäftigen Tagen müssen Sie bei diesem Bus jedoch mit Verspätungen durch Staus im Bezirk Arashiyama rechnen.

Quelle: japan-guide.com

Admission:
Die Eintrittsgebühr von 3.000 Yen pro Person wird zum Zeitpunkt des Besuchs entrichtet.

Address:
Saihoji-Tempel
56 Matsuo, Jingatani-cho
Nishikyo-ku, Kyoto, 615-8286, Japan

Airport:
Flughafen Itami
Flughafen Kansai

Anmerkungen

Der Besuch des Kokedera erfordert eine Reservierung per Post. Heutzutage können Reservierungen auch über Online-Anbieter erfolgen. Diese Anbieter arbeiten nicht mit dem Tempel zusammen.

Die Eintrittsgebühr von 3.000 Yen pro Person wird zum Zeitpunkt des Besuchs entrichtet.

Online-Reservierungen
Reservierungen können gegen eine Gebühr über den Anbieter Voyagin vorgenommen werden. Reservierungen müssen zwei bis vier Wochen vor dem Besuch erfolgen.

Reservierungen per Post
Senden Sie auf dem Postweg eine Anfrage an den Tempel, und geben Sie Ihren Namen, die Anzahl der Personen in Ihrer Gruppe, Namen und Adresse des Ansprechpartners für Ihre Gruppe sowie das bevorzugte Datum und weitere mögliche Termine für die Besichtigung an. Legen Sie außerdem eine adressierte und frankierte Rückpostkarte bei. Eine Vorlage steht auf der offiziellen Website des Tempels zum Download bereit. Reservierungen werden ab zwei Monaten vor dem geplanten Besuchsdatum akzeptiert.

Besucher, die ihren Antrag von außerhalb Japans stellen, können einen internationalen Antwortschein verwenden, der in einigen Ländern in Postämtern erhältlich ist. Der Antrag muss mindestens drei Wochen vor dem geplanten Besuchstermin beim Tempel eingehen. Besucher, die ihren Antrag von innerhalb Japans stellen, sollten eine spezielle Rückpostkarte („Ofuku Hagaki“) verwenden, die bei den Postämtern erhältlich ist. Die Postkarten bestehen jeweils aus einem Zweierset, wobei der Empfänger die eine Hälfte der Karte für seine Antwort verwendet. Der Antrag muss mindestens eine Woche vor dem geplanten Besuchstermin beim Tempel eingehen. Besonders in geschäftigen Zeiten wird jedoch empfohlen, den Antrag schon früher abzuschicken.

Die Antwort mit dem Datum und der Uhrzeit für Ihren Besuch wird Ihnen dann mit der Rückpostkarte vom Tempel zugesendet.

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