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Burg Nijo (Nijojo)

Die Burg Nijo (二条城, Nijojo) wurde 1603 als Sitz von Tokugawa Ieyasu, dem ersten Shogun der Edo-Zeit (1603-1867), in Kyoto errichtet. Sein Enkel Iemitsu stellte die Palastgebäude 23 Jahre später fertig und erweiterte die Burganlage um einen fünfstöckigen Hauptturm.

Nach dem Fall des Tokugawa-Shogunats im Jahr 1867 diente die Burg zunächst als Kaiserpalast und wurde dann der Stadt übergeben und als historische Stätte für die Allgemeinheit geöffnet. Die Palastgebäude sind das vielleicht am besten erhaltene Beispiel für die Palastarchitektur der japanischen Feudalzeit, und die Burganlage wurde 1994 in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen.

Die Burg Nijo lässt sich in drei Bereiche unterteilen: Honmaru (zentraler Verteidigungskreis), Ninomaru (zweiter Verteidigungskreis) sowie einige um den Honmaru und Ninomaru angeordnete Gärten. Die gesamte Burganlage und der Honmaru sind von Wehrmauern und Festungsgräben umgeben.

Das Karamon-Tor

Besucher betreten die Burganlage durch das große Osttor. Im Kiosk hinter dem Tor können Audio-Führungen in englischer Sprache ausgeliehen werden (500 Yen). Das im chinesischen Stil gehaltene Karamon-Tor bildet den Eingang zum Ninomaru (zweiter Verteidigungskreis). Hier befindet sich die Hauptattraktion der Anlage: der Ninomaru-Palast.

Der Ninomaru-Palast diente dem Shogun bei seinen Aufenthalten in Kyoto als Wohnsitz und Residenz. Der in seiner ursprünglichen Form erhaltene Palast besteht aus mehreren Einzelgebäuden, die über Korridore miteinander verbunden sind. Eine Besonderheit dieser Korridore ist der so genannte „Nachtigallen-Flur“, der beim Betreten quietscht – eine Sicherheitsmaßnahme zum Schutz vor Eindringlingen. Die Palasträume sind mit Tatami-Matten ausgelegt und mit eleganten Deckenverzierungen und aufwendig bemalten Schiebetüren (Fusuma) ausgestattet.

Der Ninomaru-Palast

Die Besichtigungsroute führt durch mehrere Warte- und Audienzräume. Nur die hochrangigsten Besucher wurden bis ins Hauptaudienzzimmer vorgelassen, wo der Shogun, umgeben von seinen hinter Wandschirmen verborgenen Leibwächtern, auf einem erhöhten Sockel saß. Besucher niederen Ranges durften dagegen nur die angrenzenden Räume betreten und keinen direkten Blickkontakt zum Shogun haben. Die innersten Räume bestanden aus Arbeits- und Wohngemächern, wobei Letztere nur vom Shogun und seinen Dienerinnen betreten werden durften.

Außerhalb des Ninomaru-Palasts erstreckt sich der Ninomaru-Garten, ein traditioneller japanischer Landschaftsgarten mit einem großen Teich, Ziersteinen und gepflegten Kiefern.

Der Ninomaru-Garten

Im Honmaru (dem zentralen Verteidigungskreis) befanden sich ein zweiter Palastkomplex und ein fünfstöckiger Hauptturm, die jedoch bei Bränden im 18. Jahrhundert vernichtet und nie wieder aufgebaut wurden. Nach dem Fall des Shogunats wurde die kaiserliche Residenz vom Kaiserpalast Katsura in den Honmaru-Palast der Burg Nijo verlegt.

Im Gegensatz zum Ninomaru-Palast wird der Honmaru-Palast nur zu besonderen Anlässen für die Allgemeinheit geöffnet. Besucher können jedoch die Honmaru-Gärten besichtigen und auf die steinerne Grundmauer des früheren Hauptturms klettern, um sich einen Überblick über die Burganlage zu verschaffen.

Der Honmaru

Rings um Honmaru und Ninomaru erstrecken sich Grünflächen und baumgesäumte Spazierwege. Auf dem gesamten Gelände der Burganlage wurden zahlreiche verschiedene Kirschbaumarten angepflanzt. So gibt es unter anderem einen Kirschgarten mit fast 400 spät blühenden Kirschbäumen. Durch die große Sortenvielfalt zieht sich die Kirschblüte in der Burg Nijo in der Regel von Ende März bis Ende April.

Der Pflaumengarten der Burg steht meist von Ende Februar bis Anfang März in Blüte. Der halb japanisch, halb westlich gestaltete Seiryuen-Garten wurde 1965 angelegt und wird für kulturelle Veranstaltungen wie Teezeremonien genutzt. In vielen Bereichen der Burganlage stehen auch Ahorn-, Ginkgo- und andere Bäume, die sich meist in der zweiten Novemberhälfte leuchtend bunt verfärben.

Nijojo zur Kirschblüte

Wegbeschreibung
Der Zugang zur Burg Nijo ist nur wenige Gehminuten von der U-Bahn-Station Nijojo-mae der Tozai-Linie entfernt.

Nehmen Sie vom Bahnhof Kyoto die U-Bahn-Linie Karasuma bis Karasuma-Oike, und steigen Sie dort in die Tozai-Linie bis Nijojo-mae um. Die Fahrt dauert insgesamt etwa 15-20 Minuten und kostet 260 Yen. Alternativ erreichen Sie die Burg vom Bahnhof Kyoto mit dem Kyoto City Bus 9, 50 oder 101 (15-20 Minuten, 230 Yen einfach) oder vom Bahnhof Shijo-Kawaramachi mit dem Kyoto City Bus 12 (15 Minuten, 230 Yen einfach).

Quelle: japan-guide.com

Hours:
8:45 bis 17:00 (Einlass bis 16:00)
Ninomaru: 9:00 bis 16:00
Geschlossen: Dienstags im Januar, Juli, August und Dezember (bzw. am Folgetag, sofern der Dienstag ein nationaler Feiertag ist), 29. bis 31. Dezember

Admission:
600 Yen (Ab April 2019 werden für den Eintritt zum Ninomaru-Palast zusätzlich 400 Yen berechnet)

Address:
541, Nijojocho, Nakagyo-ku, Kyoto-shi, Kyoto

Airport:
Flughafen Itami
Flughafen Kansai

Anmerkungen

Englisch: Gut (Audioguides in englischer Sprache sind für 500 Yen erhältlich; darüber hinaus werden 90-minütige Führungen durch die Burg in englischer Sprache zweimal täglich für 2000 Yen angeboten, Online-Reservierungen sind über Voyagin möglich)

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