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Die besten Aussichtspunkte auf den Fuji

Mit einer Höhe von 3.776 Metern über dem Meeresspiegel ist der Fuji der höchste Berg Japans – und das bekannteste Wahrzeichen des Landes. Der frei stehende, nahezu perfekt geformte Vulkan wurde über die Jahrhunderte in unzähligen Gemälden, Holzschnitten und anderen Kunstwerken verewigt. Einige Kollektionen wie die beliebten „36 Ansichten des Berges Fuji “ von Hokusai versuchen sogar, den Berg aus verschiedenen Blickwinkeln zu erfassen.

Reisende haben zahlreiche Möglichkeiten, den Ausblick auf den Berg Fuji zu bewundern. Die offensichtlichste davon ist natürlich der Aufstieg zum Gipfel, da der Blick unterwegs zwangsläufig über die Berghänge schweift. Die Besteigungssaison ist allerdings auf wenige Monate beschränkt – und offen gestanden ist der Fuji aus der Ferne auch schöner als von nahe besehen.

In den umliegenden Regionen gibt es unzählige Aussichtspunkte auf den Fuji, der sich aus jeder Perspektive anders präsentiert. An besonders klaren Tagen ist die schneebedeckte Bergspitze aus Hunderten Kilometern Entfernung zu sehen. Häufig wird der Blick auf den Gipfel jedoch durch tief hängende Wolken oder schlechte Sichtverhältnisse behindert. Bessere Erfolgschancen auf eine freie Sicht haben Sie in den frühen Morgenstunden oder am späten Nachmittag sowie generell auch in den kälteren Wintermonaten, in denen die Sichtverhältnisse oft besser sind als im Sommer. Die berühmte schneebedeckte Spitze des Fuji ist in der Regel von November bis Mai zu sehen.

Die besten Chancen auf eine gute Sicht bietet die in unmittelbarer Nähe zum Berg gelegene Region der fünf Fuji-Seen am nördlichen Fuß des Vulkans. Beliebte Aussichtspunkte gibt es auch im weiter entfernten Hakone, allerdings sind die Aussichten auf eine klare Sicht hier geringer, da das Wetter sowohl in Hakone als auch am Berg mitspielen muss. In der folgenden Auflistung stellen wir Ihnen diese und andere gute Aussichtspunkte auf den Berg Fuji vor:

Von Tokyo

An klaren Tagen ist der Berg von vielen Aussichtsplattformen in Tokyo zu sehen und bildet dabei einen reizvollen Kontrast zur Skyline der Metropole. Durch die verbesserte Luftqualität in der Tokyoter Innenstadt kann der Fuji mittlerweile an über 120 Tagen im Jahr gesehen werden – deutlich mehr als noch vor zehn Jahren.

Bunkyo Civic Center

Öffnungszeiten: 09:00 bis 20:30
Geschlossen: 3. Sonntag im Mai, 29. Dezember bis 3. Januar
Eintritt: Kostenlos

Unter den zahlreichen Aussichtsplattformen in Tokyo bietet das Gebäude der Stadtverwaltung Bunkyo den vielleicht reizvollsten Blick auf den Fuji. Von hier erhebt sich der Berg majestätisch über die Wolkenkratzer im Bezirk Shinjuku.

Berg Takao (Takaosan)

Der dicht bewaldete Takaosan im Westen von Tokyo ist eines der nächstgelegenen Naherholungs- und Wandergebiete der Metropole. An klaren Tagen ist der Fuji vom Gipfel des Bergs sowie von dem Fußweg zu sehen, der in westlicher Richtung am Bergrücken entlangführt.

Aus dem Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen

Die Hochgeschwindigkeits-Bahnstrecke Tokaido-Shinkansen verläuft südlich des Fuji, sodass Reisende den Berg vom Zug aus sehen können. Von den südlich der Gleise gelegenen Feldern bieten sich schöne Ausblicke auf die Bergkulisse mit dem davor fahrenden Zug.

Aus dem Zug
Der Fuji ist auf der Tokaido-Shinkansen-Strecke zwischen Tokyo und Osaka zu sehen. Aus Richtung Tokyo kommend befindet sich der Berg auf der rechten Seite. Die beste Sicht haben Sie nach etwa 40-45 Minuten Fahrzeit in der Gegend um den Bahnhof Shin-Fuji.

Zusammen mit dem Zug

Von den Wiesen und Äckern östlich der Stadt Fuji haben Sie einen ausgezeichneten Blick auf die Shinkansen-Züge vor der berühmten Bergkulisse.

Von den fünf Fuji-Seen

Die Region der fünf Fuji-Seen liegt unmittelbar nördlich des Bergs. Von hier haben Sie die vielleicht beste Sicht auf den Fuji. Rund um die Seen gibt es mehrere Aussichtspunkte mit besonders schönem Panoramablick. Das Gebiet zählt auch zu den ganz wenigen Orten in Japan, an denen Sie den seltenen „Diamant-Fuji“ beobachten können. Dieses Phänomen tritt auf, wenn die auf- oder untergehende Sonne den Berggipfel berührt.

Nordufer des Kawaguchi-Sees
Vom Nordufer des Kawaguchi-Sees bieten sich einige der überwältigendsten Ausblicke auf den Berg, der sich hier manchmal auch im Wasser spiegelt. Im Frühjahr und Herbst erhalten die Impressionen aus Berg und See durch die Kirschblüten (in der Regel Mitte April) und das bunte Herbstlaub (ca. Mitte November) noch zusätzlichen Reiz.

Chureito-Pagode

Die fünfstöckige Chureito-Pagode befindet sich am Berg oberhalb der Stadt Fujiyoshida. Zur Kirschblüte, wenn sich der Fuji aus einem Meer von Kirschblüten zu erheben scheint, ist die Pagode einer der beliebtesten Orte von Fujigoko.

Yamanaka-See

Der Yamanaka-See ist der östlichste, größte und am zweitbesten erschlossene der fünf Fuji-Seen. Besonders vom Nordufer des Sees haben Besucher einen schönen Blick auf den Berg.

Oshino Hakkai

Das kleine, bei Touristen beliebte Dorf Oshino Hakkai liegt nordöstlich des Fuji zwischen dem Kawaguchi-See und dem Yamanaka-See. Von der Aussichtsplattform in der Nähe des Eingangs zum Freiluftmuseum Hannoki Bayashi Shiryokan haben Besucher einen guten Blick über die Reetdächer und den dahinter aufragenden Berg.

Seilbahn mit Panoramablick auf den Berg Fuji

Die Seilbahn bringt Besucher zu einer auf 400 Meter Höhe gelegenen Aussichtsplattform am Berg Tenjo, von wo sich schöne Ausblicke auf den Fuji und den Kawaguchiko-See bieten. Von hier führt eine beliebte Tageswanderung zum Berg Mitsutoge. Unterwegs haben Wanderer immer wieder eine gute Sicht auf den Fuji.

Motosu-See

Der Motosu-See ist der westlichste der fünf Seen und weitgehend unerschlossen. Die berühmte Ansicht des Bergs vom nordwestlichen Ufer ist auf dem japanischen 1.000-Yen-Schein abgebildet. Leider ist die Stelle mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur schwer zu erreichen, da viele Busse lediglich am Ostufer des Sees halten.

Fuji Shibazakura-Fest

Das Fuji Shibazakura-Fest findet jedes Jahr zwischen Mitte April und Anfang Juni am Motosu-See statt und ist eine der besten Möglichkeiten, den rosafarbenen Polster-Phlox (Shibazakura) zu sehen. Die Blumen zeigen sich in der Regel in den ersten drei Maiwochen von ihrer schönsten Seite.

Von Hakone

Hakone hat einige der schönsten Ansichten des Fuji zu bieten ... nur sind sie leider häufig nicht zu sehen. Besonders um die Mittagszeit herrschen oft ziemlich schlechte Sichtverhältnisse, da sich dann Nebelschwaden und tief hängende Wolken am Berg sammeln.

Moto Hakone
Im Gebiet Moto Hakone am Südufer des Ashino-Sees erwartet Besucher der klassische Hakone-Blick auf den See mit dem dahinter aufragenden Berg Fuji. Sehr hübsch ist auch der Ausblick vom ehemaligen Sommerpalast der kaiserlichen Familie oder aus einem der auf dem See kreuzenden Sightseeing-Boote.

Owakudani

Das Owakudani ist ein aktives vulkanisches „Höllental“ auf der nördlichen Seite des Bergs Hakone. An klaren Tagen ist der Fuji von den Fußwegen über die Felder mit ihren dampfend heißen Thermalquellen und von der Seilbahn zwischen den Stationen Togendai und Owakudani zu sehen.

Gotemba Premium Outlets

Auch an den Gotemba Premium Outlets, einem der beliebtesten Outlet-Zentren Japans, ist der Fuji zu sehen. Das im Tal zwischen Hakone und dem Berg gelegene Einkaufszentrum umfasst mehr als 200 Geschäfte mit japanischen und internationalen Marken.

Von der Miura-Halbinsel

Die kleine Miura-Halbinsel südlich von Yokohama ist für ihre Strände bekannt. An klaren Tagen reicht die Sicht von den Stränden auf der Westseite der Insel bis zum Berg Fuji.

Westküste der Miura-Halbinsel
Von Zushi bis Miura bieten sich entlang der Westküste der Miura-Halbinsel schöne Ausblicke auf den Berg Fuji.

Von Shizuoka

Auch aus Teilen von Shizuoka, besonders in der Gegend um den Hafen von Shimizu, ist der Fuji gut zu sehen.

Nihondaira-Plateau
Von der Hochebene des Nihondaira-Plateaus aus erhebt sich der Fuji über die hügeligen grünen Teefelder und die Hafenstadt Shimizu. Dieser Ausflug lässt sich gut mit einem Besuch am Kunozan Toshogu-Schrein verbinden.

Strand von Miho

Der drei Kilometer lange, von Kiefern gesäumte Strand von Miho liegt auf einer Halbinsel an der Westküste der Suruga-Bucht. Er ist vor allem für den Blick auf den Fuji mit dem davor liegenden Kiesstrand berühmt und wurde aus diesem Grund vor Kurzem zusammen mit dem Berg Fuji selbst in das UNESCO-Welterbe aufgenommen.

Aus der Luft

Einige Flüge vom und zum Tokyoter Flughafen Haneda führen recht nah am Fuji vorbei, sodass Passagiere den Berg aus der Vogelperspektive bewundern können.

Aus dem Flugzeug
Die beste Sicht auf den Fuji haben Passagiere auf Inlandsflügen vom Flughafen Tokyo-Haneda in den Westen von Japan, da die Flugzeuge dann oft sehr nah am Berg vorbeifliegen – oder ihn sogar direkt überqueren. In der Gegenrichtung verläuft die Flugroute meist weiter südlich, aber auch hier bieten sich gelegentlich schöne Ausblicke auf den Berg.

Aus warmen Thermalbädern

Eine der entspanntesten Möglichkeiten, den Berg Fuji zu bewundern, bietet sich beim Aufenthalt in einem Onsen-Bad. Rings um den Berg liegen einige beliebte Badeorte, die für ihre heißen Quellen bekannt sind. Allerdings gibt es überraschend wenige Ryokans und öffentliche Bäder, in denen Sie den Berg tatsächlich vom dampfend heißen Wasser aus sehen können.

Heiße Quellen in Hakone

In Hakone ist das Angebot an warmen Thermalbädern mit Sicht auf den Fuji noch beschränkter. Zu den wenigen Ausnahmen zählt das Green Plaza Hotel unweit der Seilbahnstation Togendai, wo Badegäste bei guten Sichtverhältnissen vom Freibecken aus den Berg sehen können. Tagsüber kann das Thermalbad auch einige Stunden lang kostenpflichtig von Besuchern genutzt werden, die keine Hausgäste sind.

Von den Skihängen

An den unteren Hängen des Bergs Fuji befinden sich zwei kleine Skigebiete, von denen Skifahrer und Snowboarder eine einzigartige Sicht auf den Berg haben.

Fujiten Snow Resort
Das größere der beiden Skigebiete am Fuji, Fujiten Snow Resort, liegt am nördlichen Fuß des Bergs. Von den Einrichtungen an der Talstation bieten sich schöne Ausblicke auf den Gipfel. Der Park kann eine für seine Größe gute Auswahl an Abfahrten vorweisen. Außerdem gibt es einen großen Kinderpark mit Schlitten- und Tubing-Möglichkeiten, Skiunterricht und anderen kindgerechten Schneeaktivitäten.

Snow Town Yeti

Das Skigebiet Snow Town Yeti an den südlichen Berghängen ist zwar winzig, bietet dafür aber andere Vorteile: Es hat den landesweit frühesten Saisonbeginn (ca. Mitte Oktober, allerdings mit Kunstschnee) und ist eines von nur zwei Skigebieten am Berg Fuji.

Quelle: japan-guide.com

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